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Auslandsversicherungen

26. Februar 2014

Wer in den Urlaub fährt oder einen längeren Aufenthalt im Ausland plant, macht sich natürlich Gedanken über seine Gesundheit und Sicherheit. Wichtig ist, sich im Voraus über mögliche Gesundheitsrisiken des Urlaubslandes zu informieren und sich entsprechend impfen zu lassen. Aber man kann sich nicht gegen alles wappnen und deshalb sollte man sich die passende Versicherung für den Notfall besorgen. Zahlreiche Versicherungsanbieter bieten günstige Angebote und Gesamtpakete an.

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Die wichtigste Auslandsversicherung ist ganz klar eine Krankenversicherung. In der EU einschließlich Island, Kroatien, Liechtenstein, Mazedonien, Norwegen, der Schweiz und Serbien reicht die europäische Versicherungskarte für stationäre und ambulante Behandlungen aus (kein Rücktransport nach Deutschland!), aber für Länder ohne Sozialabkommen mit Deutschland benötigt man unbedingt eine Auslandskrankenversicherung. Zu beachten ist, dass nicht automatisch alle Länder eingeschlossen sind. Für die USA und Kanada zum Beispiel benötigt man häufig einen anderen Versicherungstarif als für die meisten Länder.


Die Beiträge für Auslandskrankenversicherungen sind meist recht ähnlich und liegen im Durchschnitt bei 12 € pro Jahr für Kurzreisen und 50 € im Monat bei längeren Auslandsaufenthalten. Der große Unterschied liegt aber im Leistungsumfang und bei der Höhe der Selbstbeteiligung. Muss man aus medizinischen Gründen in sein Heimatland zurücktransportiert werden, kann es sehr schnell sehr teuer werden, wenn der Rücktransport in der Versicherung nicht inbegriffen ist. Über die Notwendigkeit entscheidet je nach Police der Patient selbst, der Arzt vor Ort oder die Versicherung. Auch sollte man auch die Worte „medizinisch notwenig“und„medizinisch sinnvoll“achten. Erstes bedeutet, dass die notwendige Behandlung vor Ort nicht durchgeführt werden kann und bei einem„medizinisch sinnvollen“ Krankenrücktransport wird man bei Transportfähigkeit schon für bessere Genesungschancen in sein Heimatland zurückgebracht. Auch spielen weitere Faktoren wie Alter, Reisedauer, ob man alleine oder mit seiner Familie reist, das Urlaubsland selbst und die Option freie Arzt- und Krankenhauswahl eine entscheidende Rolle.


Stiftung Warentest untersuchte in der Juni 2013 Ausgabe ihres Magazins Finanztest 40 deutsche, weltweit geltende Auslandsversicherungen für ein Jahr und der erfreuliche Trend zeigt, dass diese immer besser und umfangreicher werden. 14 Versicherungstarife zeichneten sich durch die Gesamtbewertung „sehr gut“ aus und weitere 12 bestanden mit der Bewertung „gut“. Neben den üblichen Gesundheitsleistungen und Erstattung bei Rücktransport wurde diesmal auch getestet, ab welchem Alter ein Zuschlag erhoben wird und ob Behandlungen bei akuten Schwangerschaftskomplikationen sowie Hilfsmittel wie Krücken bezahlt werden.

Klarer Testsieger war die Versicherungsfirma Allianz, dicht gefolgt von Universa. Weitere Gewinner waren ErgoDirekt,DVF und Neckermann, die besonders für Familien gute Tarife anbieten.HanseMerkur (für DAK-Mitglieder) schnitt ebenfalls unter den Top10 ab. Senioren zahlen oftmals höhere Prämien, aber bei Arag und Inter können sie sich dennoch sehr gut und günstig versichern lassen.


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Allgemeine Versicherungsfirmen


Viele der Anbieter wie Allianz, HanseMerkur und ErgoDirekt sind Firmen, die sich auf Versicherungen spezialisiert haben und deshalb auch einen umfangreichen Versicherungsschutz für das Ausland – sei es für den Kurzurlaub oder jahrelange Auslandsaufenthalte – anbieten. Weitere bekannte Versicherungsanbieter sind HUK-Coburg, DEVK, DEBEKA, AXA, Signal Iduna, Würzburger, Gothaer, Union, Elvia, ACE und DKV.


Krankenkassen


Neben derinländischen Krankenversicherung bieten viele Krankenkassen wie AOK, DAK und die Barmer gek auch Auslandskrankenversicherungen an. Envivas, zum Beispiel, bietet exklusiv für Mitglieder der Techniker Krankenkasse private Zusatzversicherungen an. Auch die Auslandsversicherungen von der UKV, SDK, Barmenia, IKK, SBK, BKK, Central und Hallesche Privatversicherung sowie KKH sind zu empfehlen. Bei einigen der gesetzlichen Krankenkassen ist die Auslandskrankenversicherung für Kurzreisen als Teil des Standardtarifsihrer Versicherten bereits inbegriffen.


Banken


Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken bieten ebenfalls eine breite Palette an Versicherungen wie eine Auslandskrankenversicherung mit oder ohne Unfallversicherung an. Die Sparkassen bieten Versicherungen für weltweite Geschäfts- und Privatreisen bis zu 45 Tage an. Die Volksbanken hingeben bieten einen Versicherungsschutz für private Reisen bis zu einem Jahr.Für genaue Details kontaktiert man am besten seine eigene Filiale.


ADAC


Auch der Automobilklub ADAC bietet eine umfangreiche Auslandskrankenversicherung einschließlich Rücktransport weltweit an. ADAC- und ADACPlus-Mitglieder haben hier natürlich einen preislichen Vorteil.


Kreditkarten


Besitzer einer Mastercard®Gold brauchen sich um nichts weiter kümmern, denn ihre Kreditkarte beinhaltet eine Auslandskrankenversicherung mit Krankenrücktransport, Gepäckversicherung, Reisestornoversicherung sowie eine Reiseunfall- und Haftpflichtversicherung für Reisen bis zu sechs Monaten.


Experten raten meist von Rundum-Paketen für den Kurzurlaub, die neben der Auslandskrankenversicherung noch zahlreiche weitere Policen enthalten, ab, da sich eine Unfall- oder Gepäckversicherung nicht lohnt und oftmals schwere Auflagen gelten. Bucht man aber eine teure Reise, sollte man sich darüber informieren, ob eine Reiserücktrittskosten-Versicherung nicht doch sinnvoll wäre. Für langjährige Auslandsaufenthalte jedoch sollte man sich überlegen, ob eine Unfall- und Haftpflichtversicherung angemessen wäre.


Eine Auslandskrankenversicherung ist ein Muss für jeden Auslandsaufenthalt, jedoch unterscheiden sich die Angebote auf dem Markt stark voneinander. Deshalb ist es wichtig, die Tarife genau anzusehen und zu vergleichen, bis man die Richtige für seine Bedürfnisse gefunden hat.



  1.  Ein örtlicher Arzt entscheidet darüber ob der Rücktransport notwendig ist oder nicht.

  2.  Der Reisende entscheidet ob der Rücktransport notwendig ist oder nicht

    a. Die Entscheidung vom Reisenden zurücktransportiert zu werden kann auch abgelehnt werden, wenn der örtliche Arzt dem Rücktransport aus gesundheitlichen Gründen nicht zustimmt.


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*Alle Angaben ohne Gewähr


Alexandra S.

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